Erneute Zusammenrottungen junger Nordafrikaner

Auch dieses Jahr rotteten sich in der Silvesternacht wieder Tausende junge Männer aus Nordafrika zusammen, um deutsche Großstädte unsicher zu machen. Die Massenmedien versuchen, das Problem herunterzuspielen. Aber die Zahlen in den Polizeiberichten vor allem aus Nordrhein-Westfalen und aus Hessen lassen die ungeheure Dimension eines Problems erkennen, das der Politikbetrieb ganz offensichtlich immer noch nicht im Griff hat.

Demnach kesselte die Polizei im linksrheinischen Köln am Dom etwa 1.000 junge nordafrikanische Männer ein, um ihnen die Begehung von Straftaten unmöglich zu machen. Im rechtsrheinischen Deutz waren es weitere 300. Die Kölner Polizei verhängte 900 Platzverweise und meldet zwei Sexualdelikte. Im westfälischen Hagen machten mehrere hundert Nordafrikaner einen ähnlichen Polizeieinsatz nötig, und in Frankfurt a.M. waren es sogar 1.200 einschlägige Personen, die die Polizei in Atem hielten.

In Merkels Deutschland scheint nun also jedes Jahr zu Silvester der flächendeckende Einsatz zigtausender Polizisten erforderlich zu sein, um sexuell unausgelastete junge Männer mit Zuwanderungshintergrund in Schach zu halten. Und die Massenmedien verkaufen der Öffentlichkeit eine solche skandalöse Situation als Normalzustand und berichten von der Festnahme von Rechtsextremisten am Kölner Dom – ganz offenbar, um von den wirklichen Problemen im Lande abzulenken.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert ein Ende der multi-kutlurellen Politik der Bundesregierung und ein Ende des Asylirrsinns. Die Grenzen müssen geschlossen werden für Zuwanderer, die sich nicht ausweisen können. Asyl darf es nur für Menschen geben, deren Identität und deren politisches Engagement eindeutig geklärt ist.

Kein Deutscher hat einen Anspruch auf Sozialleistungen und auf Kindergeld im Ausland. Es stellt selbstverständlich keinen Verstoß gegen die Menschenrechte dar, die wir ausdrücklich achten, wenn wir fordern, die Verhältnisse in Deutschland internationalen Standards anzupassen und Sozialleistungen sowie Kindergeld nur an deutscher Staatsbürger zu zahlen. Die Folge eines solchen Einschnitts in der deutschen Zuwanderungspolitik wäre die Selbstauflösung der meisten Zuwanderer-Ghettos in den deutschen Großstädten innerhalb weniger Monate. Denn diese Ghettos speisen sich ökonomisch weitgehend aus sozialen Transferleistungen des deutschen Staates. Sie haben sich längst zu Rückzugsräumen für ausländische Kriminelle entwickelt. Ihr Fortbestand schadet Deutschland und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Bitte unterstützen Sie pro Deutschland im neuen Jahr mit der Verbreitung dieser Forderungen!

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