Ukraine prüft Einreiseverbot für Le Pen

Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat am 3. Januar beim Außenministerium in Kiew den Erlaß eines Einreise-Verbots für Marine Le Pen beantragt. Die Präsidentschaftskandidatin und Vorsitzende des französischen „Front National“ hatte es zuvor abgelehnt, die Vereinnahmung der Krim durch Russland als illegal zu bezeichnen.

Der Leiter des SBU, Alexander Tkatschuk, sagte darauf im Interview mit dem ukrainischen Fernsehsender „112 Ukraina“, solche Äußerungen der französischen Politikerin über die Schwarzmeer-Halbinsel müßten Konsequenzen haben. „Das ist leider nicht das erste Mal, dass ausländische Politiker sich gewisse Handlungen oder Worte erlauben, die unseres Erachtens den Interessen unseres Staates widersprechen“, beklagt Tkatschuk.

Unklar ist, ob ein solches Verbot reale Auswirkungen hätte. Derzeit ist von Reiseplänen Le Pens in die Ukraine nichts bekannt.

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Ein Gedanke zu „Ukraine prüft Einreiseverbot für Le Pen

  • 5. Januar 2017 um 18:19
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    In dieses faschistoide Land brächten mich sowieso keine 10 Pferde hin.

    Da reagiert der Abschaum von George Soros Gnaden. Er und seine Helfershelfer haben die rechtmäßige Regierung weg geputscht und tragen so mit auch alle Verantwortung für die sich daraus ergebenden Folgen.

    Im Vergleich zu westlichen Politikern lässt ein Wladimir Putin seine eigenen Landsleute auf der Krim und im Donbass nicht im Stich wenn die Jazenjuk’s und Konsorten ihre Todesschwadronen schicken um den Osten des Landes ethnisch *zu säubern*

    Frau Le Pen hat dieser Tatsache lediglich Rechnung getragen. Nicht mehr und nicht weniger aber getroffene Hunde bellen.

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