Gehört das ins Museum?

Das Haus der Geschichte in Bonn prüft derzeit die Möglichkeit, aus diesem LKW ein Ausstellungsstück zu machen. Eine Tatwaffe. Ein Mordwerkzeug. Anis Amri tötete damit am 19. Dezember 2016 auf dem Breitscheidplatz in Berlin 12 Menschen und verletzte 48.

Ist es angemessen, den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt in dieser Form zu historisieren? Oder wertet die Ausstellung des LKW den Mörder und seine Hintermänner auf?

Bitte stimmen Sie ab bis 31. Januar 2017!

Gehört das ins Museum?

Soll der Berliner Attentats-LKW im Haus der Geschichte in Bonn ausgestellt werden?

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Ein Gedanke zu „Gehört das ins Museum?

  • 6. Januar 2017 um 19:02
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    Vergessen Sie nicht das getötete in masurische Elk Pole, hat mehrmals provoziert, Fenster geschlagen, geklaut, nicht nur in prince kebab,dadurch war polnische Polizei bekant.Aber Sie müssen auch wissen,das Diebstahl in Polen hat rechtliche Schutz, und gibt es sogar gezetzliche Summe( 400 zloty) die in Polen kann jeder klauen,weil das keiner Verbrecher ist. Polen hat postkomunistischer Recht, und damals polnische Bürger mußten klauen, um überleben zu können, und so ist das bis heute.Diebstahl ist durch polnischer Justiz behandelt als Sport.

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