Fort Lauderdale: Der Mörder ist ein Islamist

Der 26-jährige Islamist Esteban Santiago hat am Flughafen Fort Lauderdale in Florida mindestens fünf Menschen erschossen und neun weitere verletzt. Der Tatverdächtige legte sich auf den Boden und ließ sich widerstandslos festnehmen, nachdem er in seine halbautomatische Waffe zweimal ein neues Magazin eingesetzt, damit wahllos Menschen niedergeschossen und seine Munition verbraucht hatte. Die Waffe besaß Santiago legal – er war als ehemaliger US-Soldat und Nationalgardist sogar berechtigt, sie auf Flügen mitzuführen.

Esteban Santiago zeigt den muslimischen Takbir-Finger.

Ins Flughafengebäude gelangte der islamistische Mörder als ganz normaler Passagier.

In den Jahren 2010 und 2011 war Esteban Santiago als US-Soldat im Irak stationiert. Nach seiner Rückkehr ließ er sich einen Bart wachsen, posierte für Fotos mit dem Takbir-Symbol, dem ausgestreckten Zeigefinger der Muslime, und radikalisierte sich offenbar zunehmend. Zuletzt befand er sich in psychiatrischer Behandlung. Er gab an, die Regierung zwinge ihn, sich Werbevideos des „Islamischen Staates“ anzuschauen.

Trotzdem besaß er weiterhin legal mehrere Kriegswaffen nebst der dazugehörigen Munition und wurde von den US-Behörden auch nicht daran gehindert, diese Waffen rechtmäßig bei Inlandsflügen in den USA mit sich zu führen.

Das FBI hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen. Der FBI-Spezialagent George L. Piro erklärte bei einer Pressekonferenz am Flughafen Fort Lauderdale: „Bei diesem Vorfall schließen wir nichts aus, auch nicht Terrorismus. Wir untersuchen seine Kommunikation, suchen mögliche Unterstützer, suchen in verschiedenen Bundesstaaten.“

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3 Gedanken zu „Fort Lauderdale: Der Mörder ist ein Islamist

  • 11. Januar 2017 um 8:40
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    Typisch das die Tagesschau den islamistischen Hintergrund totgeschwiegen hat.

    Und die Merkelregierung hat uns haufenweise solcher Verbrecher ins Land geholt! 🙁

  • 7. Januar 2017 um 8:22
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    Und die Tagesschau verschweigt, dass es ein Islamist ist. Sie reden nur von einem geistig verwirrten Irak-Veteranen. Lügenpresse!

  • 7. Januar 2017 um 8:07
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    Die Augen des Bösen.

Kommentare sind geschlossen.