Auch DITIB hetzt gegen Weihnachten

Im Dezember haben DITIB-Gemeinden in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen auf ihren Facebookseiten von der Teilnahme an Silvester- und Weihnachtsfeiern abgeraten. In der Hamburger Bürgerschaft steht deshalb die Zusammenarbeit der Hansestadt mit der DITIB auf dem parlamentarischen Prüfstand. Bestanstandet wird dabei die Verbreitung des hier dokumentierten Motivs, das einen Türken zeigt, der den Weihanchtsmann niederschlägt. Wie wir bereits am 4. Januar berichtet haben, wird dieses Motiv in der Türkei als Plakat verbreitet. Es soll seit 2013 in Umlauf sein.

Die DITIB unterhält zahlreiche Moscheen und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Sie gilt als verlängerten Arm des türkischen Staatspräsidenten Erdogan. In Hamburg nimmt sie durch einen Staatsvertrag Einfluß u.a. auf das staatliche Schulwesen. DITIB ist bereits seit Jahrzehnten ein enger Kooperationspartner der Altparteien für den Bevölkerungsaustausch und die Islamisierung Deutschlands, die mit einer solchen Propaganda betrieben wird.

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