Grüne fordern Sex auf Krankenschein

Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen künftig die Dienste von Prostituierten auf Krankenschein in Anspruch nehmen können. Das fordert die pflegepolitische Sprecherin der Grünen, Elisabeth Scharfenberg. Ihr Vorbild sind dabei die Niederlande. Dort muß die Versichertengemeinschaft bereits seit mehreren Jahren für Sex auf Krankenschein mit sogenannten „Sexualassistentinnen“ – das sind zertifizierte Prostituierte – zahlen.

Der Pflegeforscher Wilhelm Frieling-Sonnenberg bezeichnet diesen Ansatz als „menschenverachtend“. Es ginge nur darum, die Patienten „pflegeleichter“ zu halten, sagt Frieling-Sonnenberg.

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14 Gedanken zu „Grüne fordern Sex auf Krankenschein

  • 15. Januar 2017 um 12:53
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    Moment mal, warum eigentlich nicht, dann aber auch für anderes Klientel. Wieviele v.a. Frauen rennen zu Therapeuten, Psychiater usw. wegen „Beziehungskrisen“, Alleinsein ,
    Nicht auszudenken, wenn diese wenigstens für einige Stunden ihr kleines Glück bekämen. Horden der o.g. Therapeuten wären arbeitslos, für die Kassen kosteneutral, 1Std Therapeut = 1 Std Glücklichmacher.
    Nur mal so gedacht.

  • 9. Januar 2017 um 11:04
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    Antwortbutton funktioniert nicht:

    Wäre gut, ihr würdet die eigenen Quellen mal lesen: Welt.de: „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar“, sagte Scharfenberg.

    „Vorstellbar“ ist keine Forderung, Frau Scharfenberg ist nicht „die Grünen“ und andere grüne Politker halten solche Äußerungen nicht für hilfreich.

    Also: Wo ist jetzt der Skandal?

    • 9. Januar 2017 um 11:14
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      „Focus“ fasst Scharfenbergs Äußerungen wie folgt zusammen: „Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen nach Ansicht der Grünen künftig Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen können. Das forderte die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Elisabeth Scharfenberg, in der ‚Welt am Sonntag‘.“ – Das ist doch ganz offensichtlich eine nicht nur zulässige, sondern absolut naheliegende Bewertung der Äußerungen Scharfenbergs. Und falls andere Grüne das anders sehen, mögen sie ja widersprechen.

      • 9. Januar 2017 um 12:40
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        Tja, so ist das halt, wenn man nicht Informationen verbreiten will, sondern Stimmung machen. Das Interview hat die Welt gemacht. Nehmen wir also mal an, das Zitat „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar“ stimmt. Dann ist das eben eine Vorstellung und keine Forderung. Und es ist eben weder eine „offensichtlich … zulässige“ noch eine „absolut naheliegende Bewertung“, es als Forderung zu bezeichnen. Es ist schlicht Verdrehung der Tatsachen. Und das von Leuten, die den ganzen Tag gegen die sog. „Lügenpresse“ zu Felde ziehen.

        Verantwortungsvoller Journalismus sollte sich der Primärquellen bedienen, also am besten das gedruckte Interview in der Welt zitieren. Aber hier geht es ja nur um Stimmungsmache, nicht um Fakten. Schön, wenn man ein gut gepflegtes Feindbild hat, oder?

        • 9. Januar 2017 um 12:45
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          Gegen die Grünen müssen wir nicht Stimmung machen. Die disqualifizieren sich selbst.

  • 9. Januar 2017 um 10:28
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    Glaubt ihr euren Scheiß eigentlich selber? Jede Meldung ohne Quellenangabe ist eine Falschmeldung!

  • 9. Januar 2017 um 10:08
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    Grünen liegt die Sorgen von Flüchtinge sehr nah. Sie sollten aber dren Wertstellung bzgl. Frauen nicht beeinflüssen lassen

  • 9. Januar 2017 um 7:53
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    Behindert sollten vor allem zur Stimmungshebung in die Sonne und an die Luft.
    Daher meine Forderung:Freien Blick zum Mittelmeer-Nieder mit den Alpen. Wer hat solches Grünzeug blos gewählt?
    Lieber Gott lass Hirn regnen! Haben die den sonst nix zu tun?
    Ich kann nicht soviel Essen wie ich kotzen könnte.
    Wie wehres es den wenn Deutschland endlich souverän würde.Wir sind doch nur ein Versall dieser Amis.
    Das während eine Sache wo das Volk wieder zu ihren Vertretern stehen würde.
    Ralf

  • 9. Januar 2017 um 7:44
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    Behindert sollten vor allem zur Stimmungshebung in die Sonne und an die Luft.
    Daher meine Forderung:Freien Blick zum Mittelmeer-Nieder mit den Alpen.

  • 9. Januar 2017 um 2:03
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    Na toll, dass Grüne keine anderen Sorgen haben. Vielleicht sucht da jemand einen lukrativen Nebenjo, bei 90 Euro Stundenlohn !!!

  • 9. Januar 2017 um 1:42
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    Schade dass unsere Weltverbesserer keine anderen Sorgen haben.

    Brauchen Sie einen kleinen Nebenvedienst??????

  • 8. Januar 2017 um 22:16
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    Die sollten sich lieber für die Notwendigen, Erforderlichen Hilfsmittel einsetzten. Die, die Pfege und das Eigenständige Leben der Personen in den Eigenen vier Wänden lange ermöglichen. Oder Hilfsmittel die die Mobilität fördern und den Gesundheitszustand erhalten. Dafür müssen aber betroffene, Jahrelang Klageverfahren mit den Kassen betreiben. Weil die Kassen agumentieren, das die dafür nicht verantwortlich/zuständig sind. Das es den angemessene Kosten übersteige. Statt den Erhalt zu Fördern, bieten die Hilfsmittel an, die inaktivität der Personen fördert. Sprich die Personen dadurch schneller in die Pflegebedürftigkeit geraten und die Eigenständigkeit früher verlieren.Das ist nicht Gesundheitsfördernd. Lieber Billiger versorgen aber dafür die Bewegungfähigkeit ausbremsen, statt zu erhalten. Ob das den angemessenen Kosten der Versorgung gegenüber den Folgekosten der Pfegebedürftigkeit angemessen ist ist Stark anzuzweifeln.

  • 8. Januar 2017 um 17:40
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    Ich fühle mich auf einmal krank und pflegebedürftig. Ich hätte gerne die Blondine links!

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