NRW: Syrer scheitert bei Vergewaltigung

Besonders viel Glück hatte in den frühen Morgenstunden des 8. Januar eine 23-jährige in Kleve am linken Niederrhein, die sich auf dem Weg von einer Diskothek nach Hause befand. Ein gleichaltriger Syrer versuchte, sie zu vergewaltigen, was in letzter Sekunde unterbunden werden konnte. Präventives Handeln des Opfers verhinderte Schlimmeres.

Gegen 5.30 Uhr war die junge Frau gezwungen, von einem Bahnhof aus zu Fuß den Heimweg fortzuführen, weil sie kein Taxi bekommen hatte. Sie bemerkte einen alkoholisierten jungen Mann, der sich verdächtig verhielt. Vorsorglich rief sie per Mobiltelefon ihren 57-jährigen Vater an, der sofort die Gefahr erkannte.

„Plötzlich ergriff der Mann die 23-Jährige, schlug sie ins Gesicht, zog sie vom Gehweg weg und legte sich auf sie“, heißt es im Polizeibericht vom 9. Januar. Unterdessen war der alarmierte Vater des Opfers bereits auf seinem Motorroller unterwegs. Noch bevor es zu einer Vergewaltigung kommen konnte, stellte er den Peiniger seiner Tochter und hielt ihn fest bis zum Eintreffen der Polizei.

Bis auf einen Schock und leichte Verletzungen ist der 23-jährigen nichts weiter zugestoßen. Der syrische Möchtegern-Vergewaltiger wurde am 9. Januar dem Haftrichter vorgeführt.

Viele gleichartige Fälle sexueller „Kulturbereicherung“ durch eingewanderte junge Männer aus dem islamischen Raum verlaufen nicht annähernd so glimpflich wie dieser. So wurde beispielsweise am frühen Morgen des 16. Oktober 2016 die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger in Freiburg im Breisgau höchstwahrscheinlich von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt und anschließend ermordet.

Die „Willkommenskultur“ Angela Merkels (CDU) fordert ihre täglichen Opfer.

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2 Gedanken zu „NRW: Syrer scheitert bei Vergewaltigung

  • 11. Januar 2017 um 16:04
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    Es ist sooo traurig mit ansehen zu müssen wie wir Deutschen überwandert u respektlos ausgenutzt u ausgelacht werden! Warum sind wir Frauen die Opfer? Wo sind unsere Männer hin?! Alles Kindermänner ohne Eier!

    • 12. Januar 2017 um 20:28
      Permalink

      „Wo sind unsere Männer hin?!“

      Was sollen wir jetzt Ihrer Meinung nach degegen unternehmen ?

      Wir können LEIDER nicht überall sein um euch zu schützen ! LEIDER !

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