Düsseldorf: Asylbewerber onaniert vor Schülerin

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Im Freizeitbad „Düsselstrand“ hat ein 27-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vor einem Mädchen öffentlich onaniert. Seiner Animation diente eine unter 14-jährige Schülerin, in deren Nähe er sich begab, um dann im Schwimmbecken Hand an sich zu legen. Als das Mädchen erschrocken reagierte, fragte er sie, ob sie „noch mehr sehen wolle“. Das berichtet die „Rheinische Post“.

Der Asylbewerber wurde gestellt, muss aber außer einem Hauverbot im „Düsselstrand“ keine Konsequenzen fürchten. Er hat einen festen Wohnsitz und wurde deshalb nicht festgenommen. Es bestehe keine Fluchtgefahr, sagt ein Sprecher der Düsseldorfer Polizei.

Unbeachtet bleibt dabei offenbar das deutsche Strafgesetzbuch, § 176 StGB, Abs. 4, der vorsieht: „Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt.“

Die Tat ereignete sich bereits am Samstag, wurde aber erst jetzt bekannt.

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5 Gedanken zu „Düsseldorf: Asylbewerber onaniert vor Schülerin

  • 21. Januar 2017 um 13:32
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    So eine Sau, und dann noch nur Hausverbot. Solch Dreckzeug haben wier in England auch, denke bitte an Rotherham.

  • 21. Januar 2017 um 12:22
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    Schweine Köpfe  nicht vergessen mit zunehmen als schutz vor Mohammedaner

  • 19. Januar 2017 um 13:13
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    Liebe Deutsche erwacht euch !

  • 17. Januar 2017 um 18:25
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    Ist einfach ein Schwein gleich abschieben

  • 16. Januar 2017 um 18:08
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    Merkels Gast. Ein Schwein.

Kommentare sind geschlossen.

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