Papst für sichere Grenzen

Papst Franziskus hat das Recht aller Völker betont, in sicheren Grenzen zu leben. Einem Journalisten der linksgerichteten spanischen Tageszeitung „El Pais“ sagte er: „Jedes Land hat das Recht, seine Grenzen zu kontrollieren, zu wissen, wer hereinkommt und wer hinausgeht. Und jene Länder, die in Gefahr sind – durch Terrorismus oder ähnliche Dinge – haben das Recht, sie noch strenger zu kontrollieren, aber kein Land hat das Recht, seinen Bürgern das Recht auf den Dialog mit seinen Nachbarn zu nehmen.“

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„El Pais“ steht den spanischen Sozialdemokraten nahe. Ein Journalist des Blattes versuchte während der Amtseinführung Donald Trumps, dem Papst Äußerungen gegen den 45. Präsidenten der USA zu entlocken. Das mißlang. Franziskus wich aus: “Man wird sehen, was er tut, dann werde ich mir meine Meinung bilden.”

Die deutschen Massenmedien kolportieren aus den Äußerungen des Papstes gegenüber „El Pais“ heute vor allem Passagen, die sich auf Hitlers Machtergreifung 1933 beziehen. Auch danach hatten die Links-Journalisten von „El Pais“ gefragt. So soll offenbar krampfhaft versucht werden, den Papst im aktuellen „Kampf gegen rechts“ zu instrumentalisieren.

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2 Gedanken zu „Papst für sichere Grenzen

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