Grüne fordern Katzensteuer

Teile der Partei Bündnis 90 / Die Grünen fordern die Einführung einer Katzensteuer in Deutschland analog zur Hundesteuer. Davon wären rund 13 Millionen Tiere betroffen. Ihre Besitzer sollen verpflichtet werden, ihnen einen Chip einzupflanzen und sie registrieren zu lassen.

Hier: T-Shirt „Widerstand“!

„Katzen streunen, töten und hinterlassen eine Menge ökologischer Fußabdrücke: Besteuert sie also!“ – Das forderte am Freitag ein Autor der FAZ, siehe hier. Die Sonntagsausgabe der Zeitung zitiert Moritz Heuberger, den Bundessprecher der Grünen Jugend, mit der Forderung nach einer „umfassenden Analyse“ des Katzenproblems – und eben nach der Einführung einer Katzensteuer.

Auf die Linke können die Grünen hier aber bei der Mehrheitsbeschaffung nicht setzen. Katzen würden vielen Menschen „als sozialer Bezugspunkt“ dienen, deshalb sei eine Katzensteuer abzulehnen, ließ die Partei verlauten.

Hartwig Fischer dagegen, Präsident des links-alternativen Deutschen Jagdverbandes, unterstützt die Grünen: „Wenn eine Kastrations- und Registrierpflicht für Katzen nicht hilft, ist die Politik gefordert, weitere Maßnahmen zu ergreifen.“

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5 Gedanken zu „Grüne fordern Katzensteuer

  • 29. Januar 2017 um 20:14
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    Ich muss doch schon sehr schmunzeln. Katzensteuer? Das kann nur von den „Grünen“ kommen. Wie wollen die Städte differenzieren zwischen reinen Stubentigern und Katzen mit Freigang? Das scheint mir dann doch zu manifaltik 🙂

    Die Hundesteuer wie sie derzeit publiziert und eingezogen wird, soll ja „angeblich“ für den „Schaden“ sein, den Hunde in Wald und Wiesen „anrichten“. 🙂 Ein Schelm der hier böses denkt 🙂

    Sicherlich kann ich den „Frust“ der vielen Hundebesitzer verstehen. Allerdings empfinde ich die Katzensteuer, auch im juristischen Bereich, nicht haltbar. Da nicht alle Katzen Freigänger sind. Bei Freilaufenden Katzen und der Aussage : Sie gehören nicht ins Landschaftsbild kann ich nur lachen. Die Katze kommt ja schliesslich nicht aus dem Reagenzglas, sondern ist, wie auch alle Rassenkatzen, eine Kreuzung verschiedener Wildkatzen. Vieleicht sollte man den Politikern die dieses fordern mit obriger Begründung und auch einigen „Jägern“ Nachhilfeunterricht in Umweltkunde und Natur etc geben 🙂 Jäger die diese Aussage treffen oder trafen haben hier wohl Ihre Passion nur auf Grund des „Tötungsverlangen“ gewählt.

    Was hingegen sicherlich nicht verkehrt wäre, wäre eine Kastrationspflicht für die sogenannten „Freigänger“. Um der nicht weg zu redenden Wildkatzenpopulation „einhalt“ zu gebieten.

     

    Nur ein Mensch der sich mal „Gedanken“ macht 🙂

     

  • 25. Januar 2017 um 19:49
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    Ähm ha genau…. wie krank sind Sie bitte. Katzen sind nicht schuld an der schwindenden Masse Vögel. Fehlende Nahrung durch Monokultur. Fehlende Brutplätze… da mal anfangen? Ich hoffe doch mal, sie werden überschwemmt von Mäusen und Ratten!

  • 23. Januar 2017 um 18:50
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    Spinnen die jetzt total???!!!! Haben se jetzt wieder was Neues zum Schröpfen der Bürger gefunden? !! Wie wäre es mit einer Vollpfostensteuer? ??? Dann wäre Deutschland in null Komma nix seine Schulden los!!!! Aber was will man von einer Partei auch erwarten, die nach Silvester unsere Polizei kritisiert?! Nur Stroh im Kopf!!

    • 24. Januar 2017 um 21:31
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      Richtig so. Endlich mal einer aus der Politik, der sich um das Katzenproblem kümmert. In meiner unmittelbaren Umgebung leben und streunen 13 Katzen, Tag für Tag kann ich im Sommer die Hinterlassenschaften sowohl im Beet als auch auf der Wiese sehen. Ja, Wiese! Direkt vor meinen Augen (Füßen) hat letztes Jahr eine Katze sich hingesetzt und hinge…. Am liebsten hätte ich zugetreten, aber dann wären meine Schuhe dreckig geworden. Ganz zu schweigen von den Singvögeln, die massiv und sichtbar weniger werden. Hatte ich vor 6 Jahren noch Stiglitz, Rotkehlchen, Blau- und Kohlmeise, mehrere Dompfaffe und Buchfinken, so habe ich heute noch ein Pärchen Dompfaff, zwei Blaumeisen, zwei Kohlmeisen, ein paar Grünfinken, vielleicht 3 Amseln in den letzten 3 Wochen gesehen. Und das trotz mehrerer Futterstellen bei einem Winter, der von der Kälte her nichts zu wünschen übrig lässt.

      Ich hoffe, dass sich endlich mal in der Politik herumspricht, dass etwas getan werden muss, um die letzten Vögel zu retten. Ich frage mich, was Familien Ihren Kindern erzählen wollen, wenn die mal fragen, wo denn die vielen Vögelchen wohnen? Aber wahrscheinlich haben die dann keine Antwort, weil sie Ihren Kindern zu Weihnachten wieder eine Katze geschenkt haben; wieder ein Vogelmörder mehr in der Landschaft.

      • 27. Januar 2017 um 20:06
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        Sie krankes Gehirn.. Schon mal dran gedacht, daß Wetter- und Umwelteinflüsse, Krähen- und Raubvogelpopulation ( die übrigens auch alles vollscheißen) Jahr für Jahr ein schwankendes Bild der  einzelnen Vogelarten erzeugen? Sie sind ein psychisch verkommener verklemmter kleiner Katzenhasser, lassen Sie sich besser vom Arzt helfen ! Und riskieren Sie besser keinen Fußtritt gegen Katze auf der -ja- auf der- ohhhh !!!!-auf der Wiese, sonst könnten Sie einen auf dem Gehweg bek0mmen ! Vom Katzenbesitzer.

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