Linke „haben mehrfach Steine auf Bullenautos geworfen“

Die militante linke Szene hat sich auf ihrem Portal Indymedia zu Steinwürfen auf Beamte und Einsatzfahrzeuge der Berliner Polizei bekannt. Dabei wurde ein Beamter im Gesicht verletzt. Die Linksextremisten machen die angegriffenen Polizisten verantwortlich für „tausende Tote an den Grenzen Europas, millionen eingesperrte Menschen in zehntausenden Gefängnissen auf der ganzen Welt. Unzählige misshandelte, gefolterte und getötete von Bullen. Bullen, die Gesetze durchsetzen, die von Herrschenden gemacht werden um Reichtum, Privilegien und Ausbeutung zu verteidigen.

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Wer sich nicht beugt wird früher oder später aus der Wohnung geräumt, sanktioniert, unterworfen. Zuständig dafür sind die, die es gestern Nacht traf. Die Besatzung von fünf Streifenwagen musste so ihren Dienst zumindest für diese Nacht einstellen. Einige potentielle Betroffene von Repression haben so eine ruhigere Nacht verbringen können.“

Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs:

„Wer so denkt, redet und schreibt, ist ein krimineller Irrer und gehört ins Gefängnis. Das gilt für die gesamte Struktur, die hinter Indymedia steht. Der deutsche Staat hätte diese Szene längst hochnehmen können – wenn der politische Wille dazu vorhanden gewesen wäre. Jeder weitere verletzte Beamte geht auf das Konto des Bundes-Innenministers und der Innenminister der Länder, die sich beharrlich weigern, ihre Pflicht zu erfüllen und für den Schutz der Bevölkerung zu sorgen, zu der auch Polizeibeamte gehören!“

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