Quartalszahlen widerlegen Brexit-Lügen

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Entgegen allen Unkenrufen ist die britische Wirtschaft im 4. Quartal 2016 nicht geschrumpft, sondern stabil gewachsen. Dabei waren sich die Autoren z.B. des „Focus“ sicher, der Ausstieg Großbritanniens aus der EU hätte „desaströse Folgen für die Wirtschaft„. Und die „Tagesschau“ orakelte dreist, „bis zu 950.000 Jobs könnten in Großbritannien dem Brexit zum Opfer fallen, die Wirtschaftskraft auf Jahre hinaus schwinden„. Aber heute meldet die Deutsche Presse-Agentur (DPA) lapidar:

„Die Wirtschaft Großbritanniens zeigt trotz des angestrebten Ausscheidens aus der Europäischen Union keine Anzeichen von Schwäche.

Im vierten Quartal 2016 wuchs die Wirtschaftsleistung nach Angaben des nationalen Statistikamts ONS um 0,6 Prozent zum Vorquartal. Der Zuwachs liegt sogar etwas über den Erwartungen von Analysten und folgt auf ein Wachstum in gleicher Größenordnung im dritten Quartal.

Befürchtungen, das Brexit-Votum vom vergangenen Sommer könnte die britische Wirtschaft in einen Schockzustand versetzen, haben sich bisher nicht bewahrheitet.“

Wie nennt man sowas? – „Lügenpresse!“

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