Polizist schießt Ghanaer an

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In Hamburg St. Georg hat gestern Nachmittag ein Zivilpolizist einen 37-jährigen Schwarzafrikaner niedergeschossen. Der Beamte fahndete im Rotlicht-Milieu. Gegen 16:00 Uhr sprach er in der Robert-Nhil-Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs vor der Gaststätte „Zum Frühaufsteher“ den Ghanaer an und identifizierte sich mit seinem Dienstausweis. Daraufhin zog der Mann ein Messer und stach auf den Polizisten ein. Der schoss drei Mal und überwältigte den Tatverdächtigen, nachdem er zuvor erfolglos versucht hatte, sich mit Pfefferspray zur Wehr zu setzen. Der Schwarzafrikaner, vermutlich ein Asylbewerber, wurde ins Bein getroffen und schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Daraufhin rottete sich eine Menschenmenge zusammen, aus der heraus die mittlerweile mehreren anwesenden Polizisten als „Rassisten“ beschimpft wurden. Das berichtet der NDR. Obwohl der Ghanaer angeschossen war und am Boden lag, griff er die herbeieilenden Rettungssanitäter an und mußte erneut unter Beschimpfungen der umstehenden Personen von Polizisten überwältigt werden.

Foto: privat

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Ein Gedanke zu „Polizist schießt Ghanaer an

  • 7. Februar 2017 um 22:12
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    ja laß mal…..wir haben es nicht anders verdient.Nur die Polizei tut mir Leid,die immer wieder den Kopf hinhalten muß,um von der Justiz voll ausgebremst zu werden und selber angeklagt zu werden,weiter so!

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