Karneval besser ohne Asylbewerber

Aufkleber – hier klicken!

In Nordrhein-Westfalen sorgt eine eMail des Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg an die Bezirksregierungen für Wirbel. Darin heißt es, die Polizei bewerte Aktivitäten, die darauf abzielen, Asylbewerber zur Teilnahme am Karneval aufzufordern, „eher kritisch“, weil so „das massierte Auftreten von Flüchtlingen und Asylbewerbern bei Karnevalsveranstaltungen forciert“ werde. Dies führe voraussichtlich „leider zu unerwünschten Wechselwirkungen“ mit denjenigen Menschen, die schon länger in Deutschland leben.

Nach öffentlicher Kritik der Gut- und Bessermenschen („Sonderbehandlungen vermeintlich anders Aussehender“ – „racial profiling“) ruderte das LZPD zurück: Die eMail sei lediglich „intern“ und „nicht autorisiert“ gewesen.

Diesen Artikel teilen:

Wir finanzieren unsere publizistische Arbeit aus Spenden. Bitte leisten auch Sie einen Beitrag!

pro Deutschland - IBAN DE34 3705 0198 0035 1018 72 (BIC: COLSDE33XXX)

Spenden an pro Deutschland sind zu 50 Prozent von der Einkommenssteuer abziehbar. Das heißt: für jeden Euro, den Sie an pro Deutschland spenden, bekommen Sie im Wege einer Einkommenssteuer-Erstattung 50 Cent vom Finanzamt zurück!