Sowjetjournalismus bei der ARD

In der ARD-Fernsehsendung „Hart aber fair“ hat am Abend des 6. Februar 2017 eine deutsche „Expertenrunde“ US-Präsident Donald Trump als psychisch gestört und als eine Gefahr für den Weltfrieden dargestellt. Kein einziger Teilnehmer der Runde bezog Stellung für Trump. Beantwortet wurden „Zuschauerfragen“ wie diejenige, was im einzelnen geschehen müsse, um Trump des Amtes zu entheben.

Teilnehmer der Runde waren neben dem Moderator Frank Plasberg:

Ina Ruck – ARD-Studioleiterin Washington

Jürgen Hardt, CDU-Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt; Außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion

Prof. Marcel Fratzscher – Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW)

Prof. Borwin Bandelow – stellvertretender Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen, Buchautor, Psychologe, Angstforscher

Prof. Christian Hacke – Politikwissenschaftler mit den Fachgebieten jüngere deutsche Geschichte, deutsche Innen- und Außenpolitik, amerikanische Geschichte und Außenpolitik sowie transatlantische Beziehungen

Meine Bewertung: Diese Sendung markiert den bisherigen Tiefpunkt des zwangsfinanzierten deutschen Agitationsjournalismus gegen Donald Trump wie gegen jede national orientierte Politik weltweit. Wer abweicht, wird für verrückt erklärt – wie einst in der Sowjetunion.

 

Hier: Trump-T-Shirt!
Diesen Artikel teilen:

2 Gedanken zu „Sowjetjournalismus bei der ARD

  • 7. Februar 2017 um 13:00
    Permalink

    Mit welchem Recht wird in einer Demokrati über einen Demokratisch Gewählten Präsidenten der USA im Staatsfernsehen Deutschlands so viel Haas und Lügen Öffendlich gemacht-Glauben die noch ernsthaft man könne das Volk für Dumm halten,es gibt genügend andere Medien wo man sich frei und Ohne GEZ zwang Informieren kann,wer sich mit Trump,Putin,Urban,May,anlegen tut und glaubt Deutschland ist das Beste,wird recht bald feststellen ,es gibt Bessere–so viel Lügen die dem Volk als warheit Verkauft werden soll hat es seit Jahrzehnten nicht gegeben,Danke Frau Merkel-es Reicht–

  • 7. Februar 2017 um 10:27
    Permalink

    ich bin beileibe kein Trump-Fan, -aber zum Journalismus a la „hart aber fair“: die von den von Hochfinanz, sowie Erdöl- und Rüstungskonzernen unterstützten Denkfabriken (CFR, ECFR, RAND, AspenInstitute, NED, Trilaterale Kommission, usw.) vorgegebene Richtung wird von unseren Leitmedien strikt eingehalten.

    Die öffentliche Meinungsbildung ist ein strategisches Ziel der erstgenannten, in deren Dienst sich nationale und internationale Leitmedien stellen, oft sind sie sogar in deren Besitz.

    Diese Strategie ist inzwischen so etabliert dass sie in vielen Fällen wahrscheinlich nicht einmal den Akteuren bewußt wird.

    Aber dem ein oder anderen Bürger,  der die (noch) vorhandene Möglichkeit der altenativen Information nutzt, und somit Sendungen wie die genannte als meinungsbildende Maßnahme durchschaut.

Kommentare sind geschlossen.