Asylanten-Demo gegen die Polizei

Am Mittwoch-Nachmittag haben in Hamburg St. Georg rund 150 Schwarzafrikaner gegen die deutsche Polizei demonstriert. Sie trugen ein Transparent mit der Losung  „Here is not America – stop shooting us – Black lives matter“. Die angemeldete politische Versammlung stand im Zusammenhang mit den Schüssen eines Hamburger Polizisten auf einen Landsmann der Schwarzafrikaner vor wenigen Tagen. Unterstützt wurden die Ghanaer vom Abgeordneten Martin Dolzer der Partei Die Linke.

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Dolzer erklärte gegenüber der links-alternativen „tageszeitung“, ihm lägen Aussagen vor, nach denen es sich bei den Schüssen am 1. Februar 2017 um einen „rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch“ gehandelt hätte. Der Ghanaer war durch eine Polizeikugel am Bein verletzt worden, nachdem er einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hatte. „Racial Profiling nimmt in letzter Zeit unter dem Vorwand der Verfolgung von Drogenkriminalität in St. Pauli und St.Georg zu,“ meint Dolzer.

Dem widerspricht Joachim Lenders, Hamburger Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), der klarstellt: „Die DPolG Hamburg ist fassungslos und entsetzt über die verantwortungslosen, beleidigenden und ehrverletzenden Äußerungen des Linkenpolitikers Martin Dolzer.“ Unterstützung bekommt er von der Gewerkschaft der Polizei (GdP), deren Hamburger Landesvorsitzender Gerhard Kirsch den Linken-Politiker zu einer öffentlichen Entschuldigung aufgefordert hat. Kirsch weiter: „Sollte sein offenkundig beeinträchtigtes Schamgefühl dies nicht zulassen, wird er hiermit von der Gewerkschaft der Polizei Hamburg aufgefordert, persönliche Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen und sein Mandat als Volksvertreter niederzulegen.“

Die Vorwürfe gegen die Polizei sind erstmals am 1. Februar von etwa 30 Ghanaern erhoben worden, die sich am Ort der Auseinandersetzung in St. Georg zusammengerottet hatten. Keiner dieser 30 Männer zwischen 20 und 35 Jahren war Augenzeuge des Vorfalls. Trotzdem skandierten sie Parolen gegen die deutsche Polizei.

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4 Gedanken zu „Asylanten-Demo gegen die Polizei

  • 12. Februar 2017 um 18:40
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    Da sieht man wo es hin führt wenn man über die Maßen tolerant ist.

    Gibt man den Nafris den kleinen Finger schon bilden die sich ein hier zuhause zu sein.

    Aber noch schlimmer ist diese linke Mischpoke die sie noch darin bestärken tut das Gewalt ein Mittel ist um politische Forderungen durch zu setzen. Dieses Problem beherrscht man mit Gefühlsduselei längst nicht mehr .

  • 10. Februar 2017 um 15:27
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    Eine Frechheit.Alle raus und sofort und die lLnke Bacile soll gleich mit. Was wollen die hier wenn sie sich so benehmen wollen. Am Ende sollte sich noch die Polizei entschuldigen.

  • 10. Februar 2017 um 15:11
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    Ich glaube ich lese hier nicht richtig? Hat ein Messer in der Hand und wundert sich?bin mal gespannt wann die mit Macheten auf uns losgehen. ..
    Sofort alle Demonstranten ab nach hause! !!!

  • 9. Februar 2017 um 17:44
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    Warum geht das arme schwarze ……. nicht in ihre Heimat zurück. Wo es denen so schlecht geht. Und nehmt die weißen Unterstützer gleich mit. Ekelig dieses Pack.

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