Sexy Pseudo-Islam aus Dänemark

In einer Kopenhagener Innenstadt-Wohnung betreibt Imamin Sherin Khankan eine Moschee, in der eine Lehre praktiziert wird, wie sich der westliche Gutmensch den „idealen Islam“ vorstellt. Für die deutsche Zeitung „Die Zeit“ gab Khankan, die Tochter eines syrischen Mohammedaners und einer finnischen Christin ist, ein Interview. Darin beschreibt sie ihr geistliches Wirken in der erst zwölf Monate alten Mariam-Moschee-Gemeinde, die im Ruf steht, als erste in ganz Europa von Imaminnen gegründet und geführt zu sein.

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Die Frühvierzigerin Khankan vertritt den Standpunkt, im Judentum, Christentum und Islam hätten patriarchalische Strukturen die Berechtigung weiblicher Geistlicher überwuchert. Vom antiken Judentum sind weder weibliche Hohepriester noch weibliche Rabbiner überliefert. Gemäß christlicher Lehre sind Laien, egal ob Männer oder Frauen, in das Priestertum aller Gläubigen eingebunden, doch die geistliche Leitung einer Gemeinde wird Frauen im Neuen Testament ausdrücklich untersagt. Klerikale Weihen an Frauen gelten im Christentum als null und nichtig, weil so etwas als ein Verstoß gegen die göttliche Schöpfungsordnung erachtet wird.

Wie die frühislamische Praxis bzgl. weiblicher Vorbeterinnen ausgesehen hat, ist aus christlicher bzw. europäischer Perspektive unerheblich, da es laut Neuem Testament keine Propheten nach Jesus Christus geben kann. Die Überschrift des Interviews lautet: „Wir Imaminnen folgen dem Propheten Mohammed“, womit Khankan impliziert, daß für sie ein angeblicher Prophet von der Arabischen Halbinsel des späten 6. und frühen 7. nachchristlichen Jahrhunderts die zentrale religiöse Bezugsperson ist. Christlich betrachtet stellt die islamische Theologie Menschenmachwerk und keine göttliche Offenbarung dar.

Menschenmachwerk sind zweifellos moderne Ideologien wie der Feminismus, der von Khankan angepriesen wird, der Genderismus, der die beiden menschlichen Geschlechter zu „sozialen Konstrukten“ zu reduzieren bemüht ist, oder auch der Sozialismus, der das biblisch garantierte Recht auf Eigentum und die Mann-Frau-Kind-Familie offensiv in Frage stellt. Dies führt dann im Islam zur verqueren Parallelität von barbarisch denkenden Scharia-„Rübe ab!“-Salafisten und Imaminnen wie Khankan, für die Mohammedanismus und Gutmenschentum unter einen Hut zu bringen sind. Es fehlt eigentlich nur noch die Vereinigung der islamischen Schweinefleisch-Feinschmecker, um den ganzen Irrsinn abzurunden.

Am Ende des Khankan-Interviews kommt es zu einem ganz perfiden Schachzug, um die Mohammedaner pauschal als Unschuldslämmer und „islamophobe“ Europäer als verachtenswerte Unmenschen zu inszenieren. So behauptet die Kopenhagener Imamin, aus islamischen Kreisen habe sie gegen ihre Arbeit bislang nur harmlose Beschwerden verbaler Art vernehmen können, aber die „Islamophoben“ verfolgten sie, veröffentlichten ihre persönlichen Daten inklusive „Hassbotschaften und Todesdrohungen“. Wahrscheinlich ist der somalische Asylbewerber, der zu Beginn des Jahres 2010 den dänischen Islamkritiker und Mohammed-Karikaturen-Schöpfer Kurt Westergaard mit Axt und Messer ermorden wollte, gar kein al-Qaida-Anhänger, sondern insgeheim ein „Islamophober“, der einen Konkurrenten aus dem Weg räumen wollte. Imamin Sherin Khankan eröffnet wahrlich ganz neue Sichtweisen auf die Dinge!

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