Wilders: „Es gibt viel marokkanischen Abschaum in Holland“

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Am 15. März wird in den Niederlanden ein neues Parlament gewählt. Geert Wilders eröffnete seinen Wahlkampf am Samstag in Den Haag mit einer Provokation. Er rückte straffällige gewordene Marokkaner in den Mittelpunkt seiner Äußerungen gegenüber der Presse: „Marokkaner machten die Straßen unsicher, vor allem die Jungen. Das muss sich ändern.“ Marokkanische kriminelle Einwanderer bezeichnete er als „Abschaum“. Wilders relativierte: „Nicht alle sind Abschaum, aber es gibt viel marokkanischen Abschaum in Holland.“

Niederländer, die ihr Land „zurückgewinnen“ und zu einem „Land für die Niederländer“ machen wollen, sollen am 15. März seine Partei wählen, die PVV, appellierte Wilders.

Nach aktuellen Umfragen kann Wilders mit 24 bis 28 der 150 Sitze im niederländischen Parlament rechnen. Die PVV ist in allen Umfragen stärkste Partei vor den Liberalen (VDD) von Ministerpräsident Mark Rutte.

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Ein Gedanke zu „Wilders: „Es gibt viel marokkanischen Abschaum in Holland“

  • 19. Februar 2017 um 13:09
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    Die Niederlande sind ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn ein Staat eine Laissez-faire-Doktrin verfolgt. Dann leben nicht beispielsweise Homosexuelle und Salafisten friedlich nebeneinander, sondern diejenigen, die mehr Aggression in sich tragen, meinen, sie hätten Narrenfreiheit. Seit dem Mord an Theodoor van Gogh im November 2004 durch einen marokkanischen Islam-Extremisten ist die niederländische Gesellschaft zum Glück viel sensibler geworden, was die Probleme islamischer Masseneinwanderung anbelangt. Vor allem muß man bedenken, daß Marokko als einer der „fortschrittlichsten“ unter den islamisch geprägten Staaten gilt. Wie es in gesellschaftlich rückständigeren Islam-Staaten wie Mauretanien, Sudan oder Saudi-Arabien aussieht, kann sich dann der Mitteleuropäer ausmalen. Die europäischen Staaten brauchen einen Prozeß der Entislamisierung, damit Schlimmeres als bereits geschehen (Frankreich-Anschläge, Breitscheidplatz in Berlin oder Zuganschläge von Madrid im März 2004) gar nicht erst passieren kann.

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