„Flüchtlingshelfer“ gefährden Menschenleben

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„Gut gemeint“ ist manchmal das Gegenteil von gut. Frabrice Leggeri von der EU-Grenzschutzagentur „Frontex“ kritisiert europäische „Flüchtlingshelfer“, weil sie internationalen Schleuserbanden – also Kriminellen – das Handwerk erleichtern. Die Folge sind mehr ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer, die dann hierzulande wieder als Argument für mehr „Flüchtlingshilfe“ angeführt werden. Leggeri sagt dazu im Interview mit der „Welt“ (27.02.2017):

„Jeder auf See hat die Pflicht, Menschen in Not zu retten. Dafür steht auch Frontex. Aber: Wir müssen verhindern, dass wir die Geschäfte der kriminellen Netzwerke und Schlepper in Libyen nicht noch dadurch unterstützen, dass die Migranten immer näher an der libyschen Küste von europäischen Schiffen aufgenommen werden. Das führt dazu, dass die Schleuser noch mehr Migranten als in den Jahren zuvor auf die seeuntüchtigen Boote zwingen, ohne genug Wasser und Treibstoff. Wir sollten deshalb das aktuelle Konzept der Rettungsmaßnahmen vor Libyen auf den Prüfstand stellen.“

Fazit: Weniger „Flüchtlingshilfe“ bedeutet für uns alle mehr Sicherheit. Gewarnt werden muß vor allem vor Spenden an „Hilfsorgansiationen“, die vorgeben, Flüchtlinge zu unterstützen, tatsächlich aber kriminellen Schleusern im engeren Sinne des Wortes zuarbeiten!

Foto: CC-Lizenz, Ggia

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Ein Gedanke zu „„Flüchtlingshelfer“ gefährden Menschenleben

  • 27. Februar 2017 um 12:40
    Permalink

    Es heißt ja, György Schwartz alias George Soros habe Millionen über Millionen investiert, um die Masseneinwanderung aus Afrika und dem südlichen sowie zentralen Asien gen EU zu befeuern. Hinter der Masseneinwanderung aus Dritte-Welt-Ländern in die hochindustrialisierten Nationen Europas steckt politischer Plan, denn sonst hätte das niemals solch monströse Ausmaße angenommen.

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