Deutscher Presserat legitimiert Hitler-Darstellungen

Deutsche Politiker dürfen mit einem Schnauzbart versehen in Hitler-Pose dargestellt werden. Derartige Bilddarstellungen stellen keinen Verstoß gegen den Ehrenkodex des Deutschen Presserates dar. Das ergibt sich aus einer schriftlichen Mitteilung des Gremiums vom 6. April 2017, siehe hier. Aufgabe des Presserates ist es, über die Einhaltung ethischer Standards durch die Presse zu wachen. Klar ist jetzt also: Wer Maas oder Merkel einen Hitler-Bart malt, bewegt sich innerhalb der allgemeinen ethischen Standards des deutschen Journalismus im Jahr 2017.

Die von der Bürgerbewegung pro Deutschland beim Presserat eingereichte Beschwerde, über die jetzt entschieden wurde, bezog sich allerdings nicht auf einen Politiker der Altparteien – sondern auf Björn Höcke. Ob man da wohl einen Unterschied machen muß? Oder gilt gleiches Recht für alle?

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3 Gedanken zu „Deutscher Presserat legitimiert Hitler-Darstellungen

  • 9. April 2017 um 19:24
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    Jetzt werde ich wohl wieder gelöscht. Aber das ist eine Beleidigung des „Führers“!!!

  • 9. April 2017 um 16:55
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    Warten wir den September ab wenn die AFD mindest als dritt größte Partei in den Bundestag einzieht, spätestens dann wird sich der Referent Herr Roman Portack vom Presserat sich bei Herrn  Björn Höcke entschuldigen müssen wie es alle Wendehälse es in Deutschland immer schon machten. Da wo der Wind herweht richten sich die Gutmenschen immer aus.

  • 9. April 2017 um 16:18
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    der presse Rat ist mir schon des öfteren mit nicht verständlichen Argumenten aufgefallen kann s sein das dies e elitere Verein der   inken antifa angehört

Kommentare sind geschlossen.

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