Berlin: Schule im islamisierten Wedding verbietet Lehrerin tragen des Kreuzes

Wie Feinde des Christentums das Berliner Neutralitätsgesetz in Bezug auf Symbole des Glaubens im öffentlichen Dienst für sich auszuschlachten trachten, zeigt ein aktueller Fall im islamisch hochgradig „kulturbereicherten“ Stadtteil Wedding. Dort untersagt eine Schulleitung einer Lehrerin protestantischer Konfession, im Dienst eine Halskette mit Kreuz zu tragen. Für praktizierende Mohammedaner liegt es nun nahe, zu meinen, die einheimischen „Ungläubigen“ kastrieren sich religiös selbst, also stehe der Allah-Kult kurz davor, zumindest West-Berlin zu übernehmen.

Die Angelegenheit mit der gemaßregelten Lehrerin im zentralen Norden der Bundeshauptstadt ist nun auch Thema bei der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Weil sich die Pädagogin im Rahmen eines seelsorgerischen Gesprächs an einen Pfarrer im Bezirk Pankow gewandt hatte, nennt die protestantische Gemeinschaft weder den Namen der betroffenen Frau noch den der Schule mit der christenfeindlichen Leitung. Die Landessynode sieht einen möglichen juristischen Erfolg, sollte die Lehrerin gegen die Spitze ihrer Lehranstalt Klage einreichen.

Negative Begleiterscheinung des Kreuzverbots im Wedding ist es, dass nun etliche Ideologen der politischen Korrektheit Morgenluft wittern und meinen, es solle künftig auch Mohammedanerinnen im öffentlichen Dienst generell erlaubt sein, Kopftücher während ihrer Arbeitszeiten zu tragen. Die Lösung des Problems besteht darin, dem Christentum als dem konstitutiven Glauben Deutschlands Privilegien zukommen zu lassen, während gegenüber Religionen außerhalb der Lehre Jesu Christi Toleranz gilt, sofern sie im privaten Bereich ausgelebt werden und gegen keinerlei Strafgesetze verstoßen wird.

Praxis-Beispiele für derartige Formen des Zusammenlebens gibt es durchaus. Hierfür müsste lediglich der politisch-mediale Komplex mit seinen Pseudo-Dogmen von „Bereicherung durch kulturelle Diversität“ u. ä. Unsinn entmachtet werden. Konsequente Islamkritik bedeutet zugleich das Verjagen der Altparteien-Apparatschiks von ihren steuerfinanzierten Futtertrögen!

Diesen Artikel teilen:

Ein Gedanke zu „Berlin: Schule im islamisierten Wedding verbietet Lehrerin tragen des Kreuzes

  • 12. April 2017 um 21:58
    Permalink

    Ja es ist soweit, die westlichen Religionen kastrieren sich selbst!!! Wann endlich begreift Europa die nahende Gefahr. Religionsfreiheit darf nicht soweit gehen, dass einer Christin das Tragen eines kleinen Kreuzes verboten wird. Wer hat sich in Deutschland wem anzupassen? Politiker kommt aus eurem Tiefschlaf.

Kommentare sind geschlossen.