„Buntland“ 2017: Selbst DLRG-Stationen werden geplündert

Die vom politisch-medialen Komplex frenetisch bejubelte Umgestaltung Deutschlands zu „Buntland“ nimmt immer greifbarere Formen an, denn u. a. werden inzwischen mit großer Regelmäßigkeit Wachtstationen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geplündert und dabei verwüstet oder gar niedergebrannt. In einem Rundschreiben bittet jetzt die DLRG daher um Spenden, die dazu dienen, Sicherungen der Wachtstationen vor Diebstahl, Vandalismus und Brandstiftung zu finanzieren. Ein Phänomen, das in früheren Jahrzehnten in Deutschland praktisch unbekannt war!

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Parallel zum Übergang der Bundesrepublik in die utopische Republik „Buntland“ ändern sich auch die Gewohnheitskriminellen und die organisierte Kriminalität. Hatte in vergangenen Jahrzehnten ein Dieb, der gemeinnützigen Einrichtungen massiv schadete, in der „Knast-Hierarchie“ einen ähnlichen Stand wie Sexualstraftäter, zählt in heutigen Zeiten der dominanten und importierten Gewaltkriminalität nur noch, wer mehr Berserkertum zeigt und schneller zur Waffe greift als andere. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrer Politik der offenen Grenzen sei Dank!

Zusätzlich zum Problem, dass Mitglieder beispielsweise der berüchtigten „Rumänen“-Banden oftmals mangels deutscher Sprachkenntnisse nicht in der Lage sind, die von ihnen begangene Plünderung einer für das Gemeinwohl herausragend wichtigen Wachtstation zu realisieren, kommt das fehlende Gefühl von Solidarität mit der einheimischen Mehrheitsgesellschaft. Tschabo vom Balkan, der mit „heißer Ware“ den schnellen Euro in Deutschland machen will, ist es im Regelfall egal, ob er mitteleuropäischen Lebensrettern die Ausübung ihres Ehrenamts verunmöglicht.

Pro Deutschland wünscht der DLRG möglichst viele Spenden, um die Wachtstationen künftig effektiv vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Leider stellt dies letztlich nur eine Symptom-Bekämpfung dar. Denn Zustände, die dazu zwingen, dass sogar Lebensretter-Wachtstationen zu Hochsicherheitsgebäuden aufgerüstet werden müssen, sind alles andere als lebenswert. Und deswegen gilt für jeden einheimischen Wähler mit Herz und Verstand: Den politisch-medialen Komplex in die Wüste schicken, patriotisch wählen!

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