Düsseldorf: Couragierte Frau von „Südosteuropäern“ übel zugerichtet

Dass im realen „Buntland“, das in den Utopien einheimischer Gutmenschen und Linksextremisten stets als die Krönung der Menschheitsgeschichte gedacht wird, Männer in keiner Weise davor zurückschrecken, gemeinschaftlich einzelne und somit völlig wehrlose Frauen schwerstens zu verprügeln, erlebte äußerst schmerzhaft eine couragierte 49-jährige am 20. Mai im Düsseldorfer Stadtteil Flingern. Die Täter, für die offenbar das Wesen menschlicher Zivilisation ein Buch mit sieben Siegeln ist, werden von der Polizei sehr zurückhaltend als Angehörige einer „südosteuropäischen Großfamilie“ bezeichnet. Vom politisch korrekten Kauderwelsch in klares Deutsch übersetzt muss von Personen einer ganz bestimmten Ethnie mit multinationalem Minderheiten-Status ausgegangen werden.

Zum Tathergang ist wissenswert, dass eine 51-jährige und das Opfer jeweils in ihren PKW bei etwa 30 km/h die Straße entlangfuhren. Unvermittelt schoss ein 5-jähriges Mädchen zwischen zwei parkenden Wagen rennend auf die Fahrbahn. Die ältere der beiden Fahrerinnen erfasste das Kind, dem jedoch zum Glück nichts zustieß. Wie es sich für „edle Wilde“, sprich ganz hervorragende Einwohner „Buntlands“, gehört, richteten sie ohne Sinn und Verstand sofort ihre Aggressionen gegen die 51-jährige. Das spätere Opfer konnte aus ihrem PKW den Ablauf der Ereignisse recht genau verfolgen und eilte der zu Unrecht Beschuldigten zu Hilfe. Dies wurde der 49-jährigen zum Verhängnis. Es endete mit einer gebrochenen und verschobenen Augenhöhle sowie gravierenden Schwellungen im Gesicht.

Als Tatverdächtige gelten ein 31-jähriger und ein 54-jähriger, die der authentisch „buntländischen“ Sippe zuzurechnen sind. Glücklicherweise räumten die beiden das unfassbare Gewaltdelikt indirekt ein, indem sie behaupteten, sie hätten ihr Opfer lediglich leicht geschubst. Sollte der Strafrichter kein der Realität entrückter Linksideologe sein, dürfte allein das ausreichen, um das Duo ohne Bewährung ins Gefängnis zu stecken. Sollten die Täter Urteile darunter erhalten, wäre dies eine Verhöhnung des Rechtsstaats.

Unterdessen meldete sich die Geschädigte aus einer Klinik, die wegen Befürchtungen vor Racheakten nicht näher benannt wird, zu Wort. Sie würde selbst mit dem Wissen über die üblen Folgen nochmals so handeln, wie sie es tat. Die Bürgerbewegung pro Deutschland wünscht der mutigen Frau eine baldige und vollständige Genesung. Möge dieser skandalöse Fall das Bewusstsein dafür schärfen, wie fatal es selbst für die am weitesten entwickelte Gesellschaft ist, wenn sie die Einwanderung von Menschen, deren Mentalität regelmäßig zu gescheiterten Ländern wie Afghanistan oder Somalia führt, zulässt. Vernunft statt „Buntland“-Wahn!

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Ein Gedanke zu „Düsseldorf: Couragierte Frau von „Südosteuropäern“ übel zugerichtet

  • 24. Mai 2017 um 13:55
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    Pack und Gesindel nach dem Irak dort lernen sie Benehmen.Wenn sie nicht kuschen gibt es keine Ermahnungen da winkt der Galgen .  Oder etwas anderes , vielleicht brauchen solche enthemmten Menschen diesen Druck .  Denn  Demokratie  bekommt ihnen nicht .Hier sind sie alle samt fehl am Platz .Die   Emirate wären eine Alternative da werden die Hände abgehackt wenn man beim stehlen erwischt wird.

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