„Kulturbereicherung“ extrem während des Ramadan

Dieser Tage erreichen einen beinahe im Stundentakt Meldungen über Terror im Zusammenhang mit der „Religion des Friedens“. Die Terror-Warnung bei „Rock am Ring“ am späten Freitag (2. Juni) ist noch gar nicht richtig verarbeitet, da wird bereits am späten Samstag (3. Juni) darüber berichtet, wie ein messernder Asylbewerber-Afghane in Arnschwang (Landkreis Cham) einen Fünfjährigen zu Tode sticht, und aus der britischen Hauptstadt London grüßt das Murmeltier mit einem erneuten Massenmord der Marke „Allahu akbar!“. Das alles hat nach Auffassung der Gutmenschen rein gar nichts mit dem Islam und dessen aktuellen Ramadan zu tun, sondern fügt sich in die Reihe unzähliger „Einzelfälle“ ein, in denen die „Religion des Friedens“ für extremste Gewalt „missbraucht“ wird.

T-Shirt – Hier!

Statt der bräsigen Gutmenschen-Rituale, man müsse nun „gemeinsam“ mit Mohammed und Aischa „stark sein“, ist es tatsächlich an der Zeit, eine klare Trennungslinie zwischen europäischer Zivilisation und islamistischer Barbarei zu ziehen. Eine erste zielführende Maßnahme wäre das Verbot jeglicher radikal-islamischer Einwanderung in den Staaten des Schengener Abkommens. Dieselben Staaten müßten sich darauf verständigen, dass Mohammedaner, die Straftaten aus religiöser Motivation bzw. mit Verhaltensmustern aus der islamischen Welt (beispielsweise „Ehrenmorde“) begehen, zwingend ausgebürgert und/oder ausgewiesen werden müssen mit lebenslänglichem Einreise-Verbot für den gesamten Schengen-Raum. Islamischer Barbarei darf nicht länger eine Existenz binnen europäischer Zivilisation gewährt werden.

Aus dem Gutmenschtum heißt es typisch devot, die einheimischen Europäer sollten insbesondere momentan während des Ramadan „rücksichtsvoll“ gegenüber den Mohammedanern sein, weil diese wegen des langen Tageslichts im Zeitraum der Sommersonnwende nur wenige Stunden in der Dunkelheit essen und trinken könnten. Zu dumm nur, dass es im Islam die Ansicht gibt, Allah belohne seine Mohammedaner in größerem Maße, wenn sie im Monat Ramadan „Ungläubige“ attackieren. In der Volksrepublik China griff man in den zurückliegenden Jahren zu drastischen Maßnahmen, um in Uiguristan, das im Nordwesten des Staatsgebiets liegt, den dortigen Mohammedanern das Ramadan-Fasten zu verbieten. So weit sollte Europa nicht gehen, denn ein Ramadan-Fasten-Verbot für Beamte und Angestellte des öffentlichen Diensts und ein generelles Ignorieren von Ramadan-Bedürfnissen wäre schon ausreichend.

Die grundsätzliche Frage, die an Menschen aus islamisch geprägten Staaten, die entweder in Europa leben oder nach Europa einwandern wollen, muss lauten: Wollt ihr produktiv in der europäischen Zivilisation mitwirken oder bevorzugt ihr die islamistische Barbarei? Im letztgenannten Fall ist dieser Personengruppe nahezulegen, mit so idyllischen Ländern wie Afghanistan, Jemen oder Somalia vorliebzunehmen, statt die Europäer mit ihrem Allah-Kult zu behelligen. Ein Entweder-oder ist angesagt und kein Ausleben von radikalem Islam auf dem europäischen Kontinent, denn die hiesigen Einheimischen mit klarem Blick sind die nicht enden wollenden „Kulturbereicherungen“ ein für alle Mal leid!

Diesen Artikel teilen: