Einwanderer mit Sexualverbrechen am laufenden Band

Erst am 8. April wurde der mutmaßliche Macheten-Vergewaltiger von der Bonner Siegaue, ein 31-jähriger Ghanaer mit erfolglos in Deutschland eingereichtem Asylantrag, beim Rheinufer des Stadtteils Beuel durch die Polizei verhaftet, doch kam es bereits gute zwei Monate später am frühen 11. Juni im selben Bereich zur versuchten Vergewaltigung einer 25-jährigen durch einen strafrechtlich bekannten und zwei Jahre älteren Syrer. Laut Schilderung zum Tathergang war das Opfer, die in gutmenschlichem Neusprech ab sofort „Erlebende“ heißen soll, gegen 2 Uhr auf der Kennedybrücke unterwegs vom Bonner Zentrum Richtung Beuel. Die ersten Bedrängungen durch den Orientalen versuchte sie zu ignorieren, doch zerrte er sie am Ende der Brücke in ein Gebüsch an der Rheinaustraße. Glücklicherweise kam es zu keiner vollendeten Vergewaltigung, weil eine Zeugin die Hilfeschreie des Opfers hörte und die Polizei alarmierte.

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Durch das Anrücken der Polizei aufgeschreckt flüchtete der 27-jährige in den Rhein. Er dachte offenkundig, er könne schwimmend der Staatsmacht entkommen. Die Ordnungshüter informierten ihre Kollegen von der Feuerwehr, die wenig später in der Lage waren, ihn zwischen Kennedy- und Bonner Nordbrücke aus dem Strom zu holen. Bei der polizeilichen Überprüfung seiner Person konnte festgestellt werden, dass der Syrer in der Vergangenheit als „Fachkraft“ für Eigentums- und Gewaltdelikte in Erscheinung getreten war. Es werden weitere Zeugen des Vorfalls als die bisher bekannten vermutet. Diese werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeipräsidium Bonn zu melden, das unter der Rufnummer (0228) 15-0 zu erreichen ist.

Die Konstellation der Ereignisse legt nahe, ein Leben als junge Frau in Bonn ist nicht ungefährlich. Die Bundesstadt, in deren Zentralbereich wegen der Universität für deutsche Verhältnisse überdurchschnittlich viele Frauen im Alter von Heranwachsenden und jungen Erwachsenen wohnen, scheint eine Art Jagdgebiet für sexuell frustrierte Einwanderer aus der Dritten Welt zu sein. Aber als Untertanen von „Buntland“ wissen wir natürlich, dass so etwas weder mit der verfehlten Einwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch mit dem Islam und seinem Herrenmenschen-Denken zusammenhängt. Es handelt sich stets nur um „Einzelfälle“, die in einer „freien“ Gesellschaft leider „unvermeidbar“ sind. Um es mit dem berühmten Roman-Titel von Aldous Huxley zu sagen: Schöne neue Welt!

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