Schafft Dörfer für europäische Linke in Nordkorea!

Dass man bei Bündnis 90/Die Grünen nur noch in den Kategorien von ganz großer Umverteilung und Zwangsbeglückung denkt, beweist aktuell deren EU-Parlamentarierin Franziska Keller, die in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ allen Ernstes äußert, man müsse die östlichen EU-Staaten notfalls nötigen, tausende von Asylbewerbern aufzunehmen. Insbesondere Polen, Tschechien und Ungarn sind bei den Multikulti-Fanatikern Europas in Ungnade gefallen, weil sie sich von der EU keine mohammedanischen „Fachkräfte“ aus diversen Dritte-Welt-Staaten aufdrängen lassen wollen. Als ein Beispiel schlägt die 35-jährige Politikerin vor, ein ganzes Dorf von Syrern im baltischen Lettland anzusiedeln.

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Da die Neomarxisten mit ihren wilden Utopien von Multikultistan, die allerdings letzten Endes zu gescheiterten Staaten wie Afghanistan oder Somalia führen, unmittelbar die Axt an die Grundfesten der europäischen Nationen anlegen, ist im Gegenzug eine transkontinentale Umsiedlung derselben in Erwägung zu ziehen. Nordkorea ist bei genauerer Betrachtung die weltweit letzte Reinform eines totalitär linken Regimes. In der „Demokratischen Volksrepublik“ wird der ganze Sozialismus ohne „unsozialistische“ Abweichungen gelebt. Das Land des Kim Jong-un ist somit logisch schlüssig ein Sehnsuchtsort der Linken.

Sollten das Projekt Nordkorea bei paralleler Rückwanderung mohammedanischer „Fachkräfte“ gen orientalischer Heimat greifen, würde Europa schrittweise von den zwei übelsten Ideologien befreit werden: Neomarxismus und Islam. Der Kontinent könnte zu höchster Produktivität finden, wie sie beispielsweise im Deutschland des späten 19. und sehr frühen 20. Jahrhunderts sowie während der Wirtschaftswunder-Jahre vorherrschend war. Die blühenden Landschaften, die der kürzlich verstorbene Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) im Zuge der deutschen Wiedervereinigung versprach, würden europaweit Realität. Selbst jetzige Apokalypse-Zonen wie Berlin-Kreuzberg SO 36 hätten die Möglichkeit, zur Normalität zurückzufinden.

Eine gewisse Belustigung bereit die Vorstellung, wie „Ska“, so die Eigenbezeichnung der Franziska Keller, mit Diktator Kim Jong-un über die Notwendigkeit der Einführung von „gender-neutralen“ Toiletten in Pjöngjang debattiert. Denn schließlich wollen auch dort Personen außerhalb der Heterosexualität auf das stille Örtchen gehen, ohne sich dabei „faschomäßig“ auf eine männliche oder weibliche Identität festlegen zu müssen. Im ostasiatischen „Arbeiterparadies“ dürfte es für Keller und Gesinnungsgenossen sicherlich noch aufregender sein als in Straßburg.

Und womöglich zeigt sich eines Tages Kim sogar offen für einen massenhaften Import von mohammedanischen „Fachkräften“, denn schließlich ist man z. B. in puncto öffentlicher Hinrichtungen und ähnlicher Barbareien auf einer Wellenlänge. Im Königreich Saudi-Arabien ist es „normal“, gemäß Islam-Recht Scharia wirklichen oder vermeintlichen Straftätern vor Publikum den Kopf abzusäbeln, während Anfang November 2013 in Nordkorea etwa 80 Menschen bestialisch hingerichtet wurden, wobei tausende Einheimische zuschauen mussten. Um die Gemeinsamkeit von Linkentum und Islam auf den Punkt zu bringen: Mit Vollgas und Zwangsbeglückung hinein in den Verlust jeglicher Zivilisation!

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