Alle Zentren der Linksextremisten schließen!

Einmal angenommen, eine Gruppe von gewalttätigen Skinheads mit Neo-NS-Ideologie besetzte widerrechtlich ein Haus, um von dort aus das ganze Stadtviertel zu terrorisieren. Die Stadtspitze sorgte dafür, die Immobilie in die Legalität zu überführen, indem aus Steuergeldern alle anfallenden Kosten bezahlt werden. Im betroffenen Quartier würden die Skinheads regelmäßig Jagd auf Menschen machen, die nicht in ihr krudes Weltbild passen. Die Medien berichteten regelmäßig beschönigend über diese kahlköpfigen Figuren als „Aktivisten“, die für eine bessere Welt sein sollen. Sie meinen, so etwas sei in Deutschland völlig undenkbar? Weit gefehlt! Ersetzt man lediglich Skinheads mit Neo-NS-Ideologie durch Linksextremisten, hat man eins zu eins reale Verhältnisse im Deutschland des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts.

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Nach den Anti-G20-Randalen in Hamburg während der späten 27. Kalenderwoche dieses Jahres rückt mit der „Roten Flora“ ein Zentrum von linken Straßenterroristen in den Fokus der politischen Debatte, das in puncto Szene-Status vergleichbar ist mit der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain. Die „Rote Flora“ war das Koordinationszentrum für die Ausschreitungen gegen das G20-Treffen. Ende 2013 stand im Raum, diese herausragende Straßenterrorismus-Brutstätte zu schließen, doch der Plan scheiterte letztlich an der Peinlichkeit und Feigheit der politischen Klasse. Falls die Vertreter der Altparteien auch nur einen Funken Glaubwürdigkeit gewinnen wollen, müssen sie jetzt die „Rote Flora“ und alle anderen Zentren linksextremer Gewalt in Deutschland schließen.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland weist schon seit ihrem Bestehen darauf hin, dass Linksextremismus und islamischer Extremismus die beiden gefährlichsten Ideologien innerhalb der Bundesrepublik sind. Gäbe es in der hiesigen Gesellschaft gegenüber diesen beiden vernachlässigten Extremismen eine Ächtung, die vergleichbar ist mit derjenigen gegen den Nationalsozialismus, wären viele Probleme erst gar nicht existent. Während der radikale Islam als eine grundlegende Ideologie für brutale und unproduktive Staatswesen der Dritten Welt zu bewerten ist, zeigt sich der deutsche Linksextremismus als eine Form westlicher Wohlstandsverwahrlosung. Der Drang zum Töten missliebiger Personen ist beiden weltanschaulichen Geisterfahrer-Gruppen zu eigen.

Es ist zu hoffen, dass es diesmal nicht bei den bloßen Lippenbekenntnissen und der gewohnten Dampfplauderei der Vergangenheit bleibt, sondern endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Wer meint, Veranstaltungen wie beispielsweise Vorträge über „Von Putin verfolgte, anarchosyndikalistische Transgender-Gewerkschafter*innen in Kalmückien“ haben zu müssen, der kann das gern auf eigene und nicht auf Steuerzahlers Kosten durchführen. Wer jedoch der Ansicht ist, er müsse darüber hinaus ein Zentrum betreiben, in dem systematisch Straftaten ausgeheckt werden, den hat die volle Härte des Rechtsstaats zu treffen. Die USA machen vor, wie es geht, denn dort hat kürzlich der Bundesstaat New Jersey festgelegt, die linksextreme „Antifa“-Bewegung als „inländischen Terrorismus“ zu kategorisieren. Genau solche Hebel muss nun auch der deutsche Staat anwenden, um den unsäglichen Sumpf aus Neo-Bolschewiken und Anarchisten schonungslos auszutrocknen!

Foto: Die „Rote Flora“ in Hamburg, ein Zentrum krimineller Antifa-Banden.

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Ein Gedanke zu „Alle Zentren der Linksextremisten schließen!

  • 13. Juli 2017 um 23:24
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    Sehr guter und treffender Artikel

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