Duisburg: „Antifa“-Strukturen mit extremer Gemeingefährlichkeit

Wer einmal ein „Antifa“-Netzwerk sehen will, das womöglich objektiv den Tatbestand einer terroristischen Vereinigung erfüllt, jedoch zumindest den einer kriminellen, der muss in die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr, nach Duisburg schauen. Neben altbekannten Linksextremismus-Zentren wie dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin oder dem Hamburger Schanzenviertel haben sich binnen der letzten Jahre – von der großen Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt – in der Ruhrpott-Stadt informelle Strukturen gleicher (Un)Art gebildet, denen Menschenleben Andersdenkender offenkundig nicht viel wert sind. So etwas kann selbstverständlich nur in einem Umfeld kulturzersetzend-antipatriotischer Herrschaft Sumpfblüten treiben, denn beispielsweise werden im Duisburger Stadtrat weit über 50 Prozent der Mandatsträger von Rot-Blutrot-Grün und linken Splittergruppen gestellt.

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Das derbste aktuelle Beispiel von Menschenjagd durch die „Antifa“ an Rhein und Ruhr ist die bisherige Pegida-NRW-Führungsperson Marco Schneidereit. Mehr als zwei Jahre lang war er Versammlungsleiter und Organisator der Duisburger Pegida-Demonstrationen und -Kundgebungen, doch mittlerweile sieht er sich gezwungen, sich von jeglicher patriotischer Betätigung in der Öffentlichkeit zurückzuziehen, da nicht nur er, sondern auch sein Umfeld von Linkskriminellen terrorisiert wurde. Schneidereit dachte anfangs als bekennender Homosexueller, es könnte in linksfaschistischen Kreisen Beißhemmungen gegen ihn geben, weil gemäß der radikal linken Gender-Ideologie Personen mit gleichgeschlechtlichen Sexualpräferenzen zu einer Minderheit mit absoluten Schutzrechten erklärt werden. Doch diese Einschätzung lag schwer daneben, wie sich im Laufe der Zeit zeigen sollte.

Die große Hatz gegen Schneidereit begann im Januar dieses Jahres. Sein PKW wurde niedergebrannt und die Fensterscheiben seiner Wohnung wurden mit Ziegelsteinen „entglast“, wie es im zynischen Jargon der Linksextremisten heißt. Im Juni kam es schließlich zur zweiten „Antifa“-Terror-Welle, unter der nicht nur Schneidereit und sein Lebenspartner, sondern auch die Nachbarn zu leiden hatten. Im pervertierten Sinne linksradikaler Tierbefreiung wurde einer von Schneidereits Hunden vergiftet, sprich von seinem irdischen Dasein „befreit“. Hier war der Punkt erreicht, an dem Schneidereit sich entschloss, die Sicherheit seines Umfeldes und seiner Person höher zu bewerten als ein fortgesetztes politisches Engagement. Die informell-zeitgenössische SA der linken Kartellparteien kann somit einen punktuellen Sieg für sich verbuchen, doch stehen nun allerdings die Linkskriminellen der Nation nach dem Anti-G20-Horror von Hamburg am medialen Pranger.

Der Terror gegen Marco Schneidereit ist nicht die einzige Untat, die auf das Konto der „Antifa“ Duisburg geht. Erst Ende Mai und in der ersten Juni-Hälfte kam es im Abstand von zwei Wochen zu Vandalismus gegen „Franky’s Club Restaurant“ im Stadtzentrum, weil dort die lokale AfD sich treffen konnte. Betreiber Frank Betke erklärte zwischenzeitlich, er müsse nun seinen Gastronomiebetrieb schließen. Wäre der politische Wille vorhanden, könnte eine konzertierte Aktion von Verfassungsschutz und polizeilichem Staatsschutz die hierfür Verantwortlichen ausfindig machen und für sehr viele Jahre hinter Schloss und Riegel bringen, doch das war während sieben lähmenden Jahren unter dem aus Duisburg kommenden Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) undenkbar. Abhilfe scheint unter seinem noch sehr neuen Amtsnachfolger Herbert Reul (CDU) aus dem Bergischen Land ebenso wenig möglich, denn Reuls größtes Projekt als EU-Parlamentarier zwischen 2004 und 2017 war sein Versuch der Abschaffung der Sommerzeit binnen der EU. Da bleibt nur zu sagen: Gute Nacht Duisburg! Gute Nacht Nordrhein-Westfalen!

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