Erdogans Geheimdienst unterwandert die deutsche Polizei

Polizisten genießen in der Bevölkerung hohes Ansehen – anders als beispielsweise Politiker (siehe HIER). Aber das könnte sich bald angleichen. Denn der türkische Geheimdienst MIT versucht gezielt, deutsche Polizisten türkischer Herkunft als Spitzel anzuwerben. Und zwar offenbar so ungeschickt, dass es mittlerweile noch nicht einmal mehr dem „Verfassungsschutz“ entgeht (GUCKST DU).

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Als eindeutig geklärt gilt der Fall eines deutschen Staatsbürgers türkischer Nationalität, der im Dienst der Polizei des Bundeslandes Hessen für Erdogans Regime gespitzelt hat. Uneinsichtig zeigte sich das hessische Innenministerium dagegen im Fall einer Polizistin, die als Musterbeispiel „gelungener Integration“ bei den Medien herumgereicht worden war: jung, hübsch, keine Kopftuchträgerin, türkische Nationalität, deutscher Pass und hessische Polizeiuniform – so wünschen sich manche Ideologen die Ordnungsmacht der bunten Republik Multikultistan. Stellt sich dann heraus, dass die Loyalität der deutschen Beamtin nicht Berlin oder Wiesbaden gilt, sondern Ankara, dann schmerzt der jähe Aufprall auf dem Boden der türkisch-patriotischen Realität den gehörnten Dienstherren offenbar so sehr, dass er lieber wegschaut, als die erlittene Demütigung öffentlich einzugestehen.

Millionen Türken leben in Deutschland, und nicht alle fühlen sich hier wohl. Sie vermissen bei den Deutschen die orientalische Herzlichkeit, die sie untereinander mit großer Selbstverständlichkeit pflegen. Daraus resultieren oft Missverständnisse.

Und sie erfahren von ihren deutschen Bekannten, Kollegen und Nachbarn nur selten dasjenige Maß an Wertschätzung ihrer Lebensleistung, das sie für angemessen halten.

Die Deutschen wissen: Türken und Araber sind häufiger erwerbslos als Deutsche und als die Angehörigen anderer Nationalitäten. Vor allem türkische und arabische junge Männer werden überdurchschnittlich oft straffällig. Daraus resultiert bei vielen Deutschen eine nicht immer geschickt verborgene Abwehrhaltung gegenüber allen Türken und Arabern.

Und wenn dann doch mal eine attraktive junge Türkin mit deutschem Pass bis in den Polizeidienst durchrutscht und sodann von Vorgesetzten und Politikern gehätschelt und vor die Fernseh-Kameras gezerrt wird, dann weiß sie: Das ist alles Heuchelei. Die Liebenswürdigkeiten sind kalkuliert, sie kommen nicht von Herzen. Wer also will es ihr verübeln, wenn sie mit dem MIT flirtet?

Die multi-kulturelle politische Doktrin der Altparteien ist nicht erst mit Merkels Politik der offenen Grenzen im Jahr 2015 gescheitert. Sie war von Anfang an falsch. Besser wäre es gewesen, ab den 1960er Jahren deutsche Maschinen in orientalischen Städten in Betrieb zu nehmen als orientalische Arbeiter nach Deutschland zu holen und sie hier zu beschäftigen. Arbeitskräfte wurden gerufen, Menschen kamen – mit Kind und Kegel, einer fremden Religion und fremden Wertvorstellungen. Das daraus Konflikte entstehen würden, war jedem einigermaßen urteilsfähigen Beobachter klar – nur nicht den Realitätsverweigerern in der bundesdeutschen politischen Klasse.

Der Staat und die Bevölkerung müssen nun auslöffeln, was ihnen die Politik eingebrockt hat. Minister, Geheimdienste und Polizisten spielen Räuber und Gendarm. Auf der Strecke bleibt die Sicherheit der Bevölkerung – und das Vertrauen in eine der wenigen staatlichen Institutionen, die bei den Deutschen derzeit noch in einem hohen Ansehen steht.

Danke, Merkel, Maas & Co.!

Foto: Hartmut910 / pixelio.de

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