Bochum: Mordanschlag auf „Identitären“

Wie wenig linksextreme Gewalt gegen Patrioten ins ideologische Konzept des politisch-medialen Komplexes in Deutschland passt, zeigt ein äußerst brutaler Vorfall aus der Ruhrpott-Stadt Bochum. In den frühen Morgenstunden des 12. August verließ ein Aktivist der Identitären Bewegung in Begleitung von zwei Freunden eine Diskothek an der Viktoriastraße, nachdem es dort Streit gegeben hatte. Wer die durchorganisierte Szene von Linksextremisten an der Ruhr-Universität Bochum kennt, kann sich sehr bildhaft vorstellen, wie dieser Ärger real ausgesehen hat.

Als sich das 24-jährige Mitglied der Identitären Bewegung auf der Universitätsstraße in direkter Nähe zum Hauptbahnhof befand, näherten sich ihm zwei Unbekannte und schlugen heftig auf ihn ein. Anschließend wurde das Opfer mit Kraft nach vorn geschubst, so dass es zu einem Aufprall auf dem Asphalt kam. Die Angreifer flohen in Richtung Ferdinandstraße und konnten vorerst nicht von der Polizei gefasst werden.

In der Notaufnahme wurden ärztlich eine schwere Gehirnblutung, ein Mittelgesichtsbruch und ein Kieferbruch beim jungen Bochumer festgestellt. Zeitweilig befand er sich in Lebensgefahr, was aber inzwischen nicht mehr der Fall ist. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen muss der 24-jährige vorerst in stationärer Behandlung bleiben.

Unterdessen läuft die Fahndung nach den offenkundig politisch motivierten Gewalttätern unter Hochdruck. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, die die größte Tageszeitung des Ruhrgebiets ist, blendete in ihrer Berichterstattung am 13. August jeglichen politischen Hintergrund des Mordversuchs aus. Das Polizeipräsidium Bochum bittet um sachdienliche Hinweise zur Tat unter Telefon (0234) 9 09-45 25 (während der Bürozeiten) oder (0234) 9 09-44 41 (außerhalb der Bürozeiten). Per Twitter verbreitete die Identitäre Bewegung Nordrhein-Westfalen ein Foto, das einen der zwei Tatverdächtigen zeigen soll. Die Bürgerbewegung pro Deutschland hofft selbstverständlich, dass das Opfer vollständig genesen wird, während die zwei Täter für viele Jahre wegen versuchten Mordes hinter Schloss und Riegel gebracht werden.

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Ein Gedanke zu „Bochum: Mordanschlag auf „Identitären“

  • 15. August 2017 um 10:44
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    Das ist eindeutig Dolph Lundgren, sofort erkannt!!!!!

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